Hoya/Langendamm

Zu einer gemeinsamen Übung im Rahmen der Zivil-Militärischen- Zusammenarbeit (ZMZ) verlegten Nienburger Reservisten und die Freiwillige Feuerwehr aus Langendamm in das Übungsgelände des Technischen Hilfswerkes (THW) nach Barme. In einem Szenario „Fracking-Unglück in einem nicht bekannten Ausmaß“ galt es an der Unglückstelle, Brandherde zu löschen, Personen aus einem Trümmerfeld und einem Röhrensystem zu retten, sowie Schwerverletzte aus einem entgleisten Personenwaggon der Bahn nach einer ersten Versorgung im Rahmen der Ersten Hilfe für einen Weitertransport durch Sanitätspersonal zu stabilisieren.

Für diese erste gemeinsame Übung standen über 20 Statisten realistisch geschminkt als zur rettendes Personal zu Verfügung. Unter Leitung der beiden Gruppenführer Sascha und Florian Habbe sowie dem Standbrandmeister und Ortsbrandmeister Stefan Ottens von der FFw und dem Zugführer der Reservisten Oberleutnant Till Engelbart wurde festgestellt, dass die Übung körperlich sehr anstrengend war, aber alle Ausbildungsziele erreicht wurden. Bei der Abschlussbesprechung unterstrich der Kreisvorsitzende der Reservisten Oberstabsfeldwebel d.R. Dieter Habbe, das weitere solche Übungen für die kommenden Jahre auch mit Einsatz der THW Ortsgruppe Nienburg und möglicherweise der Ortsgruppe THW Hannover in Planung sich befinden. Bei einem anschließenden gemeinsamen Grillen konnten die Kontakte weiter vertieft werden.

Text & Fotos: Dieter Habbe

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Termine

08 Jul 2019;
19:00 Uhr -
Besuch: JF-Kreiszeltlager Hoya

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